Mittwoch, 27. September 2017

Textschnipsel RMW3

Ab dieser Woche werde ich regelmäßig Textschnipsel aus »Rock My World« auf Snipsl posten: www.snipslmedia.de
 

Das erste ist bereits online .-)


Donnerstag, 21. September 2017

Mittwoch, 13. September 2017

#Jazzmin auf Pinterest

Ich war gestern nach längerer Abwesenheit mal wieder auf Pinterest. Dort gibt es jetzt eine »Rock My World 3«-Pinwand, die ich nach und nach weiter ausbauen werde.

Wer also Lust auf ein JazzMin-Feeling hat, kann ja mal vorbeischauen: KLICK!



Montag, 28. August 2017

»Whispersync for Voice«

Jetzt dauert es nur noch wenige Tage bis ihr das Avery-Hörbuch runterladen könnt. Eben habe ich gesehen, dass für das Audiobook »Whispersync« aktiv ist.
Das heißt, dass ihr nur 2,95 € zahlt, wenn ihr das E-Book bereits erworben habt. 


Das ungekürzte Hörbuch könnt ihr am 31.8. exklusiv bei audible runterladen: KLICK!


Mittwoch, 2. August 2017

Vorbestellbar!

Ihr Lieben, das Hörbuch zu »Avery – Act of Pride« ist seit dieser Woche vorbestellbar: KLICK!

Ab dem 31.8. könnt ihr die ungekürzte Version
exklusiv bei audible runterladen.
Das Hörbuch wird von Eni Winter & Erik Borner gelesen.



Dienstag, 1. August 2017

»Rock my World« Cover

Meine Newsletter-Abonnenten haben abgestimmt, und sich für diese Cover-Version entschieden

Ich hoffe, euch gefällt der Buchumschlag. Falls alles rund läuft erscheint der Roman im November. Der Klappentext folgt.
Euch einen guten Wochenstart, eure Christine!






Mittwoch, 26. Juli 2017

Cover Reveal!

Ihr Lieben,
nächste Woche präsentiere ich euch das Cover von »Rock my World«. 
Meine Abonnenten können es schon am Freitag sehen, dann erscheint der aktuelle Leser-Newsletter. 

Falls ihr nicht bis Montag warten wollt, könnt ihr euch HIER für den Newsletter anmelden.

Bin supergespannt, wie es euch gefällt .-)


Montag, 3. Juli 2017

Wer sich einsetzt, setzt sich aus















Kennt ihr das? Ihr macht euer Ding, arbeitet, geht aus, trefft euch mit Freunden und postet ab und zu etwas in den sozialen Medien. Ihr versucht, niemandem auf den Keks zu gehen, wollt einfach nur euer Leben leben. Doch was ihr auch tut, ihr bekommt ständig fremder Leuts Ellbogen in die Rippen, Sand ins Getriebe gestreut oder werdet mit einem Etikett auf der Stirn in eine Schublade gesteckt. Ich erlebe das regelmäßig im Job, in der Familie, im Bekanntenkreis – oder von wildfremden Menschen.

Gerade in der Anonymität des Netzes fallen schnell mal die Hemmungen. Grenzen werden niedergemäht und User fallen über User her. So musste ich schon Dinge über mich lesen, bei denen ich nicht wusste, ob ich lachen oder entsetzt sein soll, da es on top von Leuten stammt, zu denen ich noch nie Kontakt hatte.
Keine Ahnung, woher die ganzen Emotionen stammen, es ist auch nicht mein Job, dem auf den Grund zu gehen. Denn eines habe ich im Verlauf der Jahre gelernt – ich bin nicht, was Leute über mich behaupten. Ich bin, wer ich in mir bin, und nicht, was mir von außen zugetragen wird.

Da ich keine Ausnahme bin und in den letzten Wochen und Monaten immer wieder von verbalen Übergriffen im Netz lese, habe ich das zum Thema dieses Blogbeitrags gemacht.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der es zunehmend um Gefühle geht. Wie fühle ich mich, wie geht es mir, wie verletzt bin ich heute? Darf’s ein bisschen mehr sein?!
Doch ich bin nicht die Summe meiner Gefühle, eine tickende emotionale Zeitbombe. Ich habe auch einen Verstand – meine geistige Führung, und ein Herz – mein seelischer Kompass. Darum bin ich kein Spielball meiner Emotionen, die sich je nach Wetterlage ändern können.

Gefühle sind wichtig, aber sie sollten nicht unser Leben bestimmen, denn sie sind wie Wolken, die kommen und gehen. Auch wenn ich ein emotionaler Mensch bin, so lasse ich mich nicht von meinen Gefühlen kontrollieren.
Zugegeben, ich habe gute und schlechte Tage, unter Freunden lästere ich manchmal auch, denn ich bin weit davon entfernt, perfekt zu sein. Das ist auch nicht meine Absicht.

Ich habe mich vor vielen Jahren auf den Weg gemacht, um herauszufinden, wer ich bin, wer ich sein will und welchen Kurs ich einschlagen möchte. Ich versuche die beste Version zu sein, die mir möglich ist, das ist mit Rückschlägen und bitteren Erfahrungen verbunden. Doch gerade die haben meine Kanten geglättet. Haben mich Demut gelehrt und mir geholfen, innerlich zu wachsen.
Heute weiß ich, wer ich bin. Ich habe gelernt, mich trotz meiner Fehler und Schwächen zu lieben, das ist etwas, das ich anderen mitgeben möchte. Findet heraus, wer ihr seid und lasst euch nicht von Gegenwind, von Anfeindungen und Abwertungen aus der Bahn werfen und von eurem Weg abbringen. Grenzt euch gegen destruktive Menschen ab, Leuten, denen ihr egal seid. Sie kennen euch nicht, denn niemand kennt euch so wie ihr selbst.

Worte erzeugen Bilder in unseren Köpfen und Bilder sind eine starke Sprache. Als Autorin arbeite ich mit Bildern. Sie können uns in den Himmel tragen oder Ablehnung und Hass erzeugen. Sie können uns Kraft schenken oder runterziehen. Ein Segen sein oder Fluch. Aber im Grunde sind es nur Bilder, die andere erschaffen, um bestimmte Gefühle in uns hervorzurufen.


Deswegen schreibe ich über starke Frauen. Frauen, denen anfangs vielleicht noch nicht bewusst ist, welche Kraft in ihnen schlummert, die sie jedoch mehr und mehr entdecken, bis sie anfangen, sie zu nutzen und zu leben. Sie erkennen ihre Möglichkeiten, benutzen ihren Verstand und folgen ihrem Herzen. Sie umgeben sich mit Menschen, die sie schätzen und die sie unterstützen, weil sie gelernt haben, dass sie es wert sind.

Vergesst eines nie: Kleine Menschen wollen euch klein halten, während große Menschen versuchen werden, euch größer zu machen.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche. Seid aufmerksam und achtet auf euch,

eure Christine (aka Jane)

Dienstag, 6. Juni 2017

»Satzeslust« bei Happy End Bücher


Ka, vom Happy End-Büchermagazin, hat für euch einige Passagen aus »Avery« rausgepickt, und stellt sie euch auf der Seite des Onlinemagazins kurz vor: KLICK!



Montag, 5. Juni 2017

Avery ist online!

Ab sofort könnt ihr »Avery – Act of Pride« zum Einführungspreis von 99 Cent (statt 3,99 €) runterladen: KLICK!

Außerdem ist der erste Newsletter online gegangen. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann das hier nachholen. 

Den aktuellen Leser-Newsletter findet ihr hier.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Die Queen als Hörbuch!


Seit heute könnt ihr »Die Queen von Manhattan« als Audiobook runterladen: KLICK!

Das ungekürzte Hörbuch dauert 9 Std. 38 Min. und wird von Eni Winter gelesen.

Wer das E-Book bereits hat zahlt für den Download übrigens nur € 2,95!

Donnerstag, 25. Mai 2017

#News2Go

Nie wieder Gewinnspiele, Preisaktionen oder Veranstaltungen verpassen! 

Ihr Lieben, seit heute steht mein Newsletter bereit, der ab Juni alle 2 Monate erscheinen soll.
Abonnenten sind so immer auf dem Laufenden und bekommen exklusive Einblicke zu Hintergrundinformationen, nicht veröffentlichen Szenen sowie der Entstehung des Covers vom Rohbild bis zum fertigen Buchumschlag.

Außerdem seit ihr immer up to date in Sachen Preisaktionen, Kindle-Deals und Gewinnspiele.

Ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid. Als Dankeschön für eure Anmeldung verlose ich unter allen Abonennten exklusive Goodie-Pakete ღ



Mittwoch, 17. Mai 2017

Montag, 24. April 2017

Avery – Act of Pride

Im Juni erscheint mein neuer Roman, Avery – Act of Pride. Heute habe ich schon mal das Cover und den Klappentext für euch:



Ich bin Avery Cunningham, und bevor ihr fragt: Ja, ich bin der Avery Cunningham, der prominente Staranwalt aus Boston, der wochenlang in den Schlagzeilen stand. Trotz meines Erfolgs im Job habe ich kein Händchen für Frauen. Möglicherweise liegt es daran, dass ich ein Teilzeitarschloch bin, das mit einem silbernen Messer im Rücken geboren wurde. Das höchste der Gefühle sind One-Night-Stands, alles andere kommt mir nicht ins Bett.
Zu viel Drama.

Gerade als ich glaube, endgültig mit den Weibern abgeschlossen zu haben, treffe ich auf Zara, die etwas Hartes in mir zum Schmelzen bringt. Doch die aufstrebende Modefotografin erkennt mit einem Blick, wer ich bin – was ich bin – und meidet mich wie die Pest. Kluges Mädchen.
Als sie in einen meiner Fälle gezogen wird, geht es jedoch nicht mehr nur um mich, sondern darum, Zara aus der Schusslinie und in mein Leben zu holen.

Und an der Stelle wird es kompliziert.

Ich bin Avery Cunningham, und das ist meine Geschichte.


Montag, 17. April 2017

Bist du stark oder hart?





In meinem aktuellen Roman hat meine Heldin Zara als Teenager einen Verlust erlitten, der sie als Erwachsene daran hindert, eine tiefergehende Beziehung einzugehen. Sie steckt in ihrem Schmerz, hält daran fest und verhindert dadurch, wahre Liebe zu erfahren. Ihr Schmerz ist wie ein Schild, der andere davon abhalten soll, ihr zu nahe zu kommen, denn sie möchte nicht noch einmal durch die Hölle und wieder zurück gehen.

In diesem Zusammenhang habe ich mich gefragt, wie oft wir in unserem Alltag an alten Verletzungen festhalten. Sie konservieren, in unserer Erinnerung lebendig halten und uns dadurch selbst im Weg stehen, statt das Leben in vollen Zügen zu genießen. Manchmal kann daraus im Laufe der Jahre ein Panzer werden, der uns isoliert. Von uns und unserer Lebendigkeit.

Uns wird täglich in hundert winzigen Verkleidungen Unrecht getan. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft mir die Vorfahrt genommen oder die Parklücke gestohlen wurde. Wie oft mein Schatz rote Boxershorts in meine weiße Wäsche schmuggelt oder meine Wollpullover in den Trockner wirft. Wie oft  mir jemand bei IKEA den Einkaufswagen mopst, sich an der Kasse vordrängelt, oder ich schlicht und einfach unfair behandelt werde. Ich kann deswegen an die Decke gehen, es aufblasen und eine Riesensache daraus machen.
Ich kann aber auch mit den Schultern zucken und es als das abtun, was es ist: eine Mücke. So was ist lästig, ärgerlich oder einfach nur nervig – aber das ist nicht das Leben. Denn wenn wir uns von diesen Kleinigkeiten den Tag versemmeln lassen, verpassen wir all die kleinen Details. Die verborgenen Schönheiten, die das Leben zu etwas Besonderem machen. Das Versprechen auf Frühling, das in der Luft liegt, einen Song, der gerade irgendwo gespielt wird oder die beiden Greise, die sich wie Frischverliebte ansehen und Händchen halten.

In Zeiten von Terroranschlägen, Bombendrohungen und Politikern, die sich im Weitpinkeln messen, ist es wichtig, aufmerksam zu sein und den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren.

So ähnlich geht es Zara. Sie ist in einer Sackgasse gelandet und sich nicht mal bewusst, dass sie feststeckt, bis sich die Dinge für sie verschlechtern. Sie begreift erst dann, was ihrem Leben fehlt, als sie alles verloren hat. Das ist der Moment, in dem sie nichts mehr festhalten muss, weil es nichts gibt, das sie festhalten kann.
Im wahren Leben sind die Umstände selten so eindeutig oder krass. Das ist ja das Gute am Schreiben ,-) Ich kann extreme Situationen schaffen und auf Umstände aufmerksam machen, die jeder von uns kennt.

Es geht nicht darum, Leid zu bagatellisieren, sondern um die Frage, ob es hilfreich ist, aus jedem Furz einen Fackelzug zu veranstalten.
Was ist mir wichtig und was nicht?
Wie aufmerksam bin ich?
Worauf liegt mein Fokus?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein enger Blickwinkel eng macht. Denn wenn ich mich auf die Angst konzentriere, wird mein Umfeld plötzlich beängstigend und klein. Oder wie Mark Twain schon wusste: Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus. Denn wenn aus Stärke plötzlich Härte wird, ist irgendwas falschgelaufen.

Zara gelingt es im Verlauf der Geschichte, sich ihre blinden Flecke anzusehen und der Vergangenheit zu stellen. Sie lernt, sich zu öffnen und dem Schmerz gegenüberzutreten, den sie viel zu lang mit sich herumgeschleppt hat. Mit unterdrückten Gefühlen ist es wie mit einem Ball, den man ständig unter Wasser hält. Früher oder später kommen sie an die Oberfläche, denn irgendwann muss man loslassen und das ist der Moment der Wahrheit.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Woche. Seid aufmerksam und gebt auf euch acht!
Eure Christine (aka Jane)

Donnerstag, 13. April 2017

Zu Besuch beim 'Happy End Magazin'



Ka, vom Happy End Büchermagazin, las, kreischte, und hat anschließend etwas zu 'Avery' geschrieben, dem Helden aus Act of Passion & Act of Love, der im Juni seine eigene Geschichte bekommen wird. 

Was genau Ka zum Kreischen gebracht hat könnt ihr hier nachlesen: KLICK!

Ich wünsche euch ein schönes Osterfest, 
Eure Christine ,-)

Sonntag, 9. April 2017

Zu Besuch bei 'Cultural Noise'


Kathi Rubel und ihr Team des Online Magazins 'Cultural Noise' haben sowohl die Prinzessin von New York (Klick!) als auch die Queen von Manhattan (Klack!) gelesen & rezensiert. Außerdem haben sie ein kurzes Autorenprofil erstellt: Klickediklack!
Darüber hinaus bekommt ihr auf ihrer Seite einen guten Überblick über meine aktuellen und zukünftigen Projekte.

Das Online Magazin hat übrigens auch eine Facebook-Seite, schaut doch mal vorbei und hinterlasst ein Like: Klick!

Donnerstag, 6. April 2017

Avery - Teaser I

Endspurt für Avery - Act of Pride. Ich stecke im letzten Drittels des Romans, der Anfang Juni erscheinen wird. 
Einen kleinen Teaser habe ich schon für euch, den ganzen Trailer zeige ich euch im Mai.




Mittwoch, 1. März 2017

Der Donald in mir




Wenn ich morgens die Zeitung aufschlage (jep, ich hab noch eine aus Papier) und meinen Tee schlürfe, kommt es mir manchmal vor, als wären die Themen immer die gleichen: VW hat sich verzockt, die USA haben sich verwählt und die Briten haben sich verzettelt.
Für mich ist der Brexit keine Schlagzeile, sondern der Ausdruck einer Gesellschaft, die glaubt, dass früher alles besser war. Dass man die Uhr zurückstellen und so die aktuellen Probleme lösen kann. Das ist kein britisches Phänomen. Es gibt Menschen in meinem Umfeld, die den Brexit leben. Sie beklagen sich über den Job im Allgemeinen, die Merkel im Besonderen und den Osterhasen ganz generell und blicken zurück auf eine Zeit, in der alles besser war. 


Ist klar.


Derzeit ist neben den Briten Donald Trump das große Thema. Ob ihr’s glaubt oder nicht, ich habe einen Trump als Nachbarn, mit dem ich mich jeden Tag herumärgere. Und dann der Typ gegenüber, der parkt ständig vor meiner Garage! Wie oft habe ich mir vorgestellt, dem einen Teller Erbsensuppe in den Briefkasten zu kippen. Oder Heringsdip. Oder … na ja, ihr wisst schon.
 

Auf der Autobahn fahren jede Menge Trumps, Putins und Erdogans, die überzeugt sind, die Straße wäre einzig für sie gebaut worden. Über diese Alltags-Donalds verlieren die Zeitungen keine einzige lausige Zeile. Auf der anderen Seite ist das vielleicht auch gut so, denn manchmal fahre ich selbst wie eine gesengte Sau. Blaffe meinen Schatz an und bin pampig zu dem armen Schwein, das bei Vodafone in der Hotline arbeitet und das Pech hatte, mich an die Strippe zu bekommen.
Aber dann gibt es diesen Moment, in dem ich innehalte, eine Tasse Tee trinke und mir meinen inneren Donald ansehe. Das ist nicht schön, muss aber sein, denn zur Weiterentwicklung gehört, dass man sich ab und zu sein Pigface ansieht. 


Ich bin bestimmt keine Heilige, manchmal bin ich sogar ein richtiger Arsch. Aber wenn ich Mist gebaut habe, versuche ich, es beim nächsten Mal besser zu machen. Ich glaube an das Gute im Menschen, darum haben meine Geschichten auch immer ein Happy End. Weil sich Menschen weiterentwickeln. Aus Fehlern lernen. Na ja, zumindest soll das vorkommen, habe ich mir sagen lassen. Aber unter uns: Ich glaube fest daran, dass wir stark sind – stärker, als uns das manchmal zugesprochen wird. Als Menschen, aber auch als Gemeinschaft.
 

Auch wenn mir die Schlagzeilen manchmal das Gefühl geben, klein und hilflos zu sein, so bin ich es nicht im täglichen Leben. Ich kann vielleicht nicht die Welt retten, aber ich kann mein Leben so leben, dass ich anderen nicht auf den Keks gehe. An guten Tagen schaffe ich es sogar, anderen dabei zu helfen, ihr Leben zu verbessern. Das Kunststück gelingt mir nicht immer, Scheitern gehört zum Wachstum. Aber deswegen höre ich nicht auf, es zu versuchen. Jeder Tag hält seine eigenen Herausforderungen für mich bereit und es liegt an mir, ob ich ein Donald bin oder die beste Version, die ich sein kann.

Nachdem ich das losgeworden bin werde ich erst mal (ihr ahnt es vielleicht schon) eine Tasse Tee trinken und versuche nicht darüber nachzudenken, UHU ins Türschloss meines Nachbarn zu spritzen. Was soll ich sagen, dieser Depp steht schon wieder vor meiner Garage. *kreisch*


In diesem Sinn, seid brav und nehmt euch kein Beispiel an mir ,-)


Eure Christine (aka Jane)



Mittwoch, 15. Februar 2017

INDIE LESE-FESTIVAL III

Weiter geht's mit dem Indie Lese-Festival: KLICK!


Donnerstag, 2. Februar 2017

INDIE LESE-FESTIVAL II

Neben den Hörbüchern könnt ihr im Rahmen des INDIE LESE-FESTIVALS auch Die Prinzessin von New York bis zum 8. Februar zum Kindle Deal-Preis von 1,04 € runterladen ღ

Die Queen von Manhattan ist ebenfalls noch kurze Zeit reduziert und für 99 Cent zu haben.
Hier geht's zur Queen: KLICK!
Und hier zur Prinzessin: KLACK!



Mittwoch, 1. Februar 2017

INDIE LESE-FESTIVAL

Im Rahmen des INDIE LESE-FESTIVALS könnt ihr ab sofort 'Die Prinzessin von New York‘ sowie die Trudi Jefferson-Hörbücher bei audible zum reduzierten Preis von je 3,95 € runterladen. 
Wer das E-Book bereits hat, zahlt sogar nur 95 Cent!
 

Das Angebot gilt bis zum 28. Februar. Greift zu, günstiger wird's nicht ,-)

Zur Prinzessin: KLICK!
Zum Auftrags-Thriller: KLACK! 

Zur Auftrags-Schnulze: KLICKEDIKLACK!



Donnerstag, 26. Januar 2017

Out Now!

Uglaublich, so schnell war Amazon noch nie! Ab sofort könnt ihr die "Die Queen von Manhattan" zum Einführungspreis von 99 Cent runterladen.
Kindle E-Book: KLICK!

Taschenbuch: KLACK!


Coming Soon!

Jetzt dauert es nicht mehr lang, bis die "Queen von Manhattan" erscheint. Falls ihr wie ich Hörbuchfreaks seid, habe ich gute Neuigkeiten: Die Queen wird es auch als Audiobook geben, exklusiv bei audible. 
Wann das Hörbuch erscheint und wer die Sprecherin ist erfahrt ihr hier – also bleibt dran ,-)



Montag, 16. Januar 2017

Nur noch 2 Wochen bis zur Queen!

Am 1. Februar erscheint "Die Queen von Manhattan". Für diejenigen, die schon so lang auf die Fortsetzung der "Prinzessin von New York" warten, hier ein erstes Textschnipsel: